Was Krankenstand wirklich kostet. Wie groß die Rentenlücke wirklich ist. Was nach Steuern und Kosten von Vorsorgeprodukten übrig bleibt — interaktive Rechner, die unsichtbare Lücken sichtbar machen.
Krankheitskosten, Rentenlücken und Versorgungslücken werden meist erst dann gefühlt, wenn sie da sind. Die Rechner zeigen sie vorher.
Alle Werte basieren auf offiziellen Quellen — BAuA, Destatis, Deutsche Rentenversicherung, AOK. Keine Marketingzahlen.
Wer die echten Zahlen kennt, kann fundiert entscheiden — über betriebliche Vorsorge, private Absicherung oder Sparpläne.
Was Krankenstand, Fluktuation und fehlende Mitarbeiterbindung wirklich kosten — und wie betriebliche Vorsorge das verändert.
Wie viel Rente bekommen Sie wirklich? Wo liegt Ihre Vorsorgelücke — und welcher Sparweg lohnt sich nach Steuern am meisten?
Quellen: BAuA · Destatis · Deutsche Rentenversicherung · AOK Fehlzeiten-Report 2025 · MSCI · Stiftung Warentest
Rechner 02
Recruiting, Einarbeitung und Produktivitätsverlust summieren sich schnell auf das Ein- bis Zweifache eines Jahresgehalts. Betriebliche Altersvorsorge gilt als wirksamstes Instrument zur Mitarbeiterbindung.
Rechner 03
Was passiert mit jedem Euro — aufgeteilt nach Arbeitgeber und Arbeitnehmer? Der Vergleich zeigt exakt, wer wie viel zahlt, wer wie viel spart, und was beim Mitarbeiter wirklich ankommt.
Sozialversicherung 2025: Arbeitgeber-Anteil 19,65 % · Arbeitnehmer-Anteil 21,65 % (inkl. Ø Zusatzbeitrag 1,7 % KV und Kinderlosenzuschlag 0,6 % PV).
Steuerfreiheit bAV: Bis 4 % der Beitragsbemessungsgrenze West (2025: 604 €/Monat) sind Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge steuer- und sozialversicherungsfrei (§ 3 Nr. 63 EStG). Arbeitgeber zahlen bei Entgeltumwandlung einen gesetzlichen Pflicht-Zuschuss von 15 % (§ 1a BetrAVG).
Ein direkter Gehaltsvergleich zeigt: Eine Gehaltserhöhung von 100 € brutto kostet den Arbeitgeber ca. 120 € — beim Arbeitnehmer kommen nach Steuern und Sozialversicherung nur 55–65 € netto an. Bei einer bAV-Entgeltumwandlung hingegen spart der Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge und der Arbeitnehmer erhält steuerlich begünstigt vorgesorgt. Dieser Rechner macht den Unterschied transparent und zeigt, welcher Weg für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter mehr Sinn ergibt.
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Rechner 04
Beiträge sind sozialversicherungsfrei — der Arbeitgeber spart seinen Anteil an Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Bei vielen Mitarbeitern summiert sich das erheblich.
Arbeitgeberanteil Sozialversicherung Ø 19,8 %: Krankenversicherung 7,3 %, Rentenversicherung 9,3 %, Pflegeversicherung 1,7 %, Arbeitslosenversicherung 1,5 %. Dieser Anteil entfällt vollständig auf Beiträge im steuerfreien Rahmen.
Betriebliche Altersvorsorge (bAV) spart nicht nur Steuern — Arbeitgeber und Arbeitnehmer sparen gemeinsam Sozialversicherungsbeiträge auf den umgewandelten Betrag. Bei einem monatlichen bAV-Beitrag von 100 € entfallen keine Beiträge zur Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Dieser Rechner schlüsselt die SV-Ersparnis nach allen vier Versicherungszweigen auf und zeigt die jährliche Gesamtersparnis für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
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Rechner 05
Betriebliche Krankenversicherung reduziert nachweislich Krankheitstage und Fluktuation. Dieser Rechner zeigt den konkreten Return on Investment — und wann sich der Beitrag amortisiert hat.
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