Aktualisiert mit Daten für 2025

Das Leben
in Zahlen

Was Krankenstand wirklich kostet. Wie groß die Rentenlücke wirklich ist. Was nach Steuern und Kosten von Vorsorgeprodukten übrig bleibt — interaktive Rechner, die unsichtbare Lücken sichtbar machen.

20,9 %der Rentner leben an oder unter der Armutsgrenze — Tendenz steigend · 48 %Rentenniveau: weniger als die Hälfte des letzten Nettolohns bleibt als Rente · ~800 €durchschnittliche monatliche Rentenlücke — wer schließt sie? · 57,5 %des Gewinns sind bei Verrentung über eine Police steuerfrei · nur 17 %der Rente aus einer Police sind bei Rentenbeginn 67 steuerpflichtig · 6 Wochenzahlt der Arbeitgeber bei Krankheit — danach drohen Einkommenslücken · 40 %Einkommensverlust ab Woche 7 bei Krankheit ohne Zusatzschutz · 1 von 3Arbeitnehmern hat keine private Absicherung bei langer Krankheit · 100 %des Kapitals kann ein Depot verbrauchen — eine Leibrente zahlt lebenslang · 0,8 %Effektivkosten machen moderne ETF-Policen attraktiver als je zuvor · 14,8Krankheitstage pro Mitarbeiter und Jahr belasten Arbeitgeber · +47 %mehr Fehltage durch psychische Erkrankungen in 10 Jahren · je früher,desto günstiger: Vorsorge lohnt sich mit jedem Jahr mehr · 20,9 %der Rentner leben an oder unter der Armutsgrenze — Tendenz steigend · 48 %Rentenniveau: weniger als die Hälfte des letzten Nettolohns bleibt als Rente · ~800 €durchschnittliche monatliche Rentenlücke — wer schließt sie? · 57,5 %des Gewinns sind bei Verrentung über eine Police steuerfrei · nur 17 %der Rente aus einer Police sind bei Rentenbeginn 67 steuerpflichtig · 6 Wochenzahlt der Arbeitgeber bei Krankheit — danach drohen Einkommenslücken · 40 %Einkommensverlust ab Woche 7 bei Krankheit ohne Zusatzschutz · 1 von 3Arbeitnehmern hat keine private Absicherung bei langer Krankheit · 100 %des Kapitals kann ein Depot verbrauchen — eine Leibrente zahlt lebenslang · 0,8 %Effektivkosten machen moderne ETF-Policen attraktiver als je zuvor · 14,8Krankheitstage pro Mitarbeiter und Jahr belasten Arbeitgeber · +47 %mehr Fehltage durch psychische Erkrankungen in 10 Jahren · je früher,desto günstiger: Vorsorge lohnt sich mit jedem Jahr mehr ·
Warum diese Rechner?
01
Lücken sichtbar machen

Krankheitskosten, Rentenlücken und Versorgungslücken werden meist erst dann gefühlt, wenn sie da sind. Die Rechner zeigen sie vorher.

02
Auf Daten gestützt

Alle Werte basieren auf offiziellen Quellen — BAuA, Destatis, Deutsche Rentenversicherung, AOK. Keine Marketingzahlen.

03
Entscheidungen treffen

Wer die echten Zahlen kennt, kann fundiert entscheiden — über betriebliche Vorsorge, private Absicherung oder Sparpläne.

Wählen Sie Ihren Bereich
Für Unternehmen

Arbeitgeber

Was Krankenstand, Fluktuation und fehlende Mitarbeiterbindung wirklich kosten — und wie betriebliche Vorsorge das verändert.

  • Krankenstandskosten
  • Fluktuationskosten
  • Gehaltserhöhung vs. Altersvorsorge
  • bAV Sozialversicherungsersparnis
  • Krankenversicherung Rendite
Für Privatpersonen

Arbeitnehmer

Wie viel Rente bekommen Sie wirklich? Wo liegt Ihre Vorsorgelücke — und welcher Sparweg lohnt sich nach Steuern am meisten?

  • Rentenrechner (Entgeltpunkte)
  • Rentenlücke berechnen
  • ETF im Versicherungsmantel vs. Direktdepot
  • Krankentagegeld

Quellen: BAuA · Destatis · Deutsche Rentenversicherung · AOK Fehlzeiten-Report 2025 · MSCI · Stiftung Warentest

Rechner 02

Was kostet jede Kündigung?

Recruiting, Einarbeitung und Produktivitätsverlust summieren sich schnell auf das Ein- bis Zweifache eines Jahresgehalts. Betriebliche Altersvorsorge gilt als wirksamstes Instrument zur Mitarbeiterbindung.

Ihre Eingaben

Anzahl Mitarbeiter 50
Personen
Jährliche Fluktuationsrate 10 %
1 %← Ø freiwillige Kündigungen ~10 %50 %
Durchschnittliches Bruttogehalt / Monat 3.500 €
€ / Monat
Positionsebene Fachkraft
Hilfskraft← FachkraftFührungskraft

Betriebliche Altersvorsorge vorhanden Studien zeigen Ø 15–20 % niedrigere Fluktuation · Kienbaum / Towers Watson

Rechner 03

Gehaltserhöhung vs.
betriebliche Altersvorsorge

Was passiert mit jedem Euro — aufgeteilt nach Arbeitgeber und Arbeitnehmer? Der Vergleich zeigt exakt, wer wie viel zahlt, wer wie viel spart, und was beim Mitarbeiter wirklich ankommt.

Ihre Eingaben

Bruttogehalt Mitarbeiter / Monat 3.500 €
€ / Monat
Arbeitgeberbeitrag (monatlich) 100 €
10 €Steuerfreigrenze 604 €604 €
Steuerklasse des Mitarbeiters Klasse I
IIIIIIIVV

Sozialversicherung 2025: Arbeitgeber-Anteil 19,65 % · Arbeitnehmer-Anteil 21,65 % (inkl. Ø Zusatzbeitrag 1,7 % KV und Kinderlosenzuschlag 0,6 % PV).

Steuerfreiheit bAV: Bis 4 % der Beitragsbemessungsgrenze West (2025: 604 €/Monat) sind Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge steuer- und sozialversicherungsfrei (§ 3 Nr. 63 EStG). Arbeitgeber zahlen bei Entgeltumwandlung einen gesetzlichen Pflicht-Zuschuss von 15 % (§ 1a BetrAVG).

Gehaltserhöhung oder betriebliche Altersvorsorge (bAV)?

Ein direkter Gehaltsvergleich zeigt: Eine Gehaltserhöhung von 100 € brutto kostet den Arbeitgeber ca. 120 € — beim Arbeitnehmer kommen nach Steuern und Sozialversicherung nur 55–65 € netto an. Bei einer bAV-Entgeltumwandlung hingegen spart der Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge und der Arbeitnehmer erhält steuerlich begünstigt vorgesorgt. Dieser Rechner macht den Unterschied transparent und zeigt, welcher Weg für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter mehr Sinn ergibt.

bAV einführen oder optimieren?

Wir analysieren Ihre bestehende Gehaltsstruktur und zeigen, wie Sie SV-Kosten für Arbeitgeber und Arbeitnehmer dauerhaft reduzieren.

Rechner 04

Wie viel spart der Arbeitgeber
durch betriebliche Altersvorsorge?

Beiträge sind sozialversicherungsfrei — der Arbeitgeber spart seinen Anteil an Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Bei vielen Mitarbeitern summiert sich das erheblich.

Ihre Eingaben

Mitarbeiter mit Altersvorsorge 50
Personen
Monatlicher Beitrag je Mitarbeiter 100 €
10 €← Steuerfreigrenze 604 €604 €
Durchschnittliches Bruttogehalt / Monat 3.500 €
€ / Monat

Arbeitgeberanteil Sozialversicherung Ø 19,8 %: Krankenversicherung 7,3 %, Rentenversicherung 9,3 %, Pflegeversicherung 1,7 %, Arbeitslosenversicherung 1,5 %. Dieser Anteil entfällt vollständig auf Beiträge im steuerfreien Rahmen.

bAV Sozialversicherungsersparnis berechnen

Betriebliche Altersvorsorge (bAV) spart nicht nur Steuern — Arbeitgeber und Arbeitnehmer sparen gemeinsam Sozialversicherungsbeiträge auf den umgewandelten Betrag. Bei einem monatlichen bAV-Beitrag von 100 € entfallen keine Beiträge zur Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Dieser Rechner schlüsselt die SV-Ersparnis nach allen vier Versicherungszweigen auf und zeigt die jährliche Gesamtersparnis für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

bAV SV-Ersparnis maximieren?

Unser Berater berechnet die exakte Sozialversicherungsersparnis für Ihre konkrete Mitarbeiterzahl und den optimalen Beitrag.

Rechner 05

Was bringt betriebliche
Krankenversicherung?

Betriebliche Krankenversicherung reduziert nachweislich Krankheitstage und Fluktuation. Dieser Rechner zeigt den konkreten Return on Investment — und wann sich der Beitrag amortisiert hat.

Ihre Eingaben

Anzahl Mitarbeiter 50
Personen
Monatlicher Beitrag je Mitarbeiter 50 €
10 €← Typisch 30–80 €200 €
Aktuelle Krankheitstage je Mitarbeiter 14,8
5 Tage← Ø Destatis 14,840 Tage
Erwartete Reduktion der Krankheitstage 1,5 Tage
0,5 Tage← Studie: Ø − 1,55 Tage
Kosten je Kranktag 144 €
€ / Tag

Fluktuationsreduktion einrechnen Ø − 12 % weniger Kündigungen · Continentale 2023

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In einem kurzen Gespräch zeigen wir Ihnen, welche Maßnahmen sich für Ihre konkrete Situation wirklich lohnen.

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